
[es] en lima vivimos contrastes muy grandes y una ciudad inmensa grande, lleno de vida, caos y trafico. la ciudad tiene de todo, pa cada uno a su gusto. en la foto de arriba se ve atraz los lugares pobres. abajo se ve un niño con su madres vendiendo dulces por 7$ de ganancia al dia!
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[de] in lima erleben wir unglaubliche kontraste. lima ist riesig gross, voller leben, chaos und verkehr. die stadt bietet jedem was er möchte, mann muss nur wissen wo. oberes foto zeigt im hintergrund die arme stadt. unteres foto zeigt ein kind (joel) mit seiner mutter (clara), welche süssigkeiten verkaufen für 7$ lohn pro tag.

[en] in lima, we are witnessing incredible contrasts. lima is outstanding, full of life, chaos and traffic. the city offers whatever you want, you only need to know where. upper photo shows the poor background in the city. lower photo shows a child (joel) with his mother (clara), which sell candy for $ 7 per day.
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[es] algo que yo no sabia. mas de 1200km y todavia estamos en el desierto. la carretera panamericana pasa justamente ahi donde esta el decierto. para que nadie se seca en este tiempo tambien hemos puesto una foto de la bebida nacional espectacular, INCA KOLA, es algo como el rivela en suiza 
hoy en la tarde hemos llegado a la capita lima. es una ciudad demasiada grande, mucho caos y mucha pobreza. los contrastes no podrian ser mas duros. al otro lado hay partes muy ricas y con centros comerciales como en europa. una cosa muy impresionante.
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[de] … etwas, was ich nicht wusste. mehr als 1200km und immer noch sind wir in der wüste. die panamericana führt genau durch dieses trockengebiet, westlich ist das meer und östlich ist das hochland. damit hier niemand vertrocknet muss immer für genug getränkenachschub gesorgt werden. deshalb haben wir noch ein foto vom nationalgetränk INCA KOLA gemacht, das ist etwas wie in der schweiz das rivella 
heute nachmittag sind wir in lima (hauptstadt) angekommen. das ist eine wahnsinnige stadt, extrem chaotisch und extrem arm. die kontraste könnten nicht krasser sein. wenige kilometer daneben sind die reichen mit einkaufsstrassen und riesen centern wie in europa, ein echter irrsinn!

[en] … something i did not know. more than 1200km and we are still in the desert. the panamericana leads exactly through this dry area, on the west is the sea and on the east are the highlands. so everybody here has to ensure they drink enough. therefore, we have a photo of the national drink INCA KOLA.
this afternoon we arrived in lima (capital). this is a crazy city, extremely chaotic and extremely poor. the contrasts could not be more extreme. just a few miles away, there are shopping centers like in europe, a real madness!
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[es] estamos en el desiert de peru todavia. arena por donde llega n los ojos, pero con vistas impressionantes. tenemos muchas historias que llevamos de aqui, ya lo veran. manana vamos a lima.
[de] wir sind noch immer in der peruanischen wueste. so weit das auge reicht sand, sand und noch mehr sand. jedoch mit sehr eindruecklichen landschaften. wir haben sehr viel erlebt hier, ihr werdet es dann sehen. morgen gehts auf nach lima.
[en] we are still in the peruvian desert. as far as the eye can see, sand sand and more sand. however, with very impressive landscapes. we have alot experienced here, you will see it then. tomorrow we will go to lima.
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[es] despues de pasar la ciudad piura comenzo el desierto de peru. es un lugar lleno de arena y con mucha falta de agua. hay poca gente que vive aqui y es duro mantenerse. mas de 200km con paisaje seco y triste.
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[de] nach dem passieren der stadt pira beginnt die peruanische wüste. ein ort voller sand und viel viel trockenheit. wenige menschen leben in dieser kargen gegend, wo es schwierig ist sich über “wasser” zu halten. mehr als 200km wüstenlandschaft prägen die gegend bis zur nächsten stadt chiclayo.

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ecuador ist ein sehr abwechslungsreiches land und hat uns dem entsprechend viel geboten. da ich hier sehr viele kontakte habe, bedeutet mir dieses land sehr viel. nichts desto trotz muss ich ehrlicherweise zugeben, dass wir in andere ländern mindestens so schöne erlebnisse mitnehmen konnten.
die schönsten sachen:
§ der professionellste zoll (grenze zu kolumbien). das logischste vorgehen von migration und temporäre importation des autos. zudem absolut gratis und schnell (weniger als 1h für die gesamten papier angelegenheiten)
§ die besteigung des bulkans rucu pichincha 4663 müm
§ die einzigartigen naturschönheiten im chiborazogebiet mit viel wetterglück
§ die überaus günstigen benzinpreise (3 liter für CHF 1.-)
§ die günstigen strassenmauten und allgemein sehr guten strassenverhältnisse der panamericana.
§ die fröhlichen und offenen menschen in otavalo, der inovativsten bevölkerungsgruppe ecuadors.
die unschönsten sachen:
§ der prozess vom weidenden schwein bis zum fertigen fleischgericht auf dem teller, ist, so glaube ich zu behaupten, das krasseste was ich in meinem leben bisher gesehen habe.
§ zum teil sehr abweisende und uns schlecht gesinnte menschen im andenhochland (süden), welche uns als unwillkommene ausländer angesehen haben. leider ist auch dies eine tatsache, welche man akzeptieren muss. die weissen menschen sind hier weit oben in der höhe, weder bekannt noch beliebt. sicher auch noch ein trauma aus früheren zeiten.
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